Der Nutzen von Yoga bei verschiedenen Krankheitsbildern oder zur Erhaltung der Gesundheit ist mittlerweile anerkannt.

Der hohe therapeutische Wirkungsgrad des Yoga kann unspektakulär in vielen Alltagssituationen eingesetzt werden. Yogaelemente sind jedoch auch problemlos in die therapeutische Arbeit zu integrieren; dies gilt entsprechend auch in der Anwendung des Ayurveda-Konzepts. Dabei werden insbesondere in den therapeutischen Yogaformen die individuell zu erstellenden Übungskonzepte ganzheitlich orientiert und wertschätzend an die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Übenden angepasst. Die gezielte Atemarbeit unterstützt das Wohlbefinden allgemein und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche.

In dieser Fortbildung - dem Yogalehrer-Ergänzungsstudium 'Yoga und Therapie' - wird der hohe therapeutische Wirkungsgrad des „Yoga der kleinen Schritte“ deutlich gemacht und wie er an die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden kann. Es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie Yogaelemente in die therapeutische Arbeit integriert werden können um mehr Ganzheitlichkeit und Wertschätzung zu erzielen. Das Studium wird als Kurs über 12 Wochenenden zwischen 2015 und 2018 angeboten.

Zusätzlich gibt es Grund- und Aufbaukurse, in denen wichtige Grundlagen für das Studium vermittelt werden. Die Teilnahme an Grund- und Aufbaukurs ist optional, aber empfohlen für Nicht-Yogalehrende und Yogalehrerende aus anderen Traditionen.

Yoga ist von den Kassen nach § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die erforderliche Stundenzahl ist mit den jeweiligen Kostenträgern abzustimmen.

NEUER VERANSTALTUNGSORT:

Das YES 2018-2021 findet im Robert-Schuman-Haus in Trier statt. Weitere informationen: Hier klicken